HiTec Zang GmbH :: Excellence in Lab Scale Technology
HiTec Zang: Excellence In Lab Scale Technology

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Betriebssysteme, Kompatibilität

LabVision® 2.13 ist kompatibel mit Windows 7, 8 und 10. Sowohl in der 32-Bit-, als auch in der 64-Bit Ausführung. Das System läuft nach unserer Kenntnis derzeit auch noch unter Windows XP 32-Bit und Windows Vista, wird jedoch nicht mehr auf diesen Systemen getestet.

Neuheiten in LabVision® 2.13

  • Neues Modul ThinVision

    • ThinVision ist ein neues einfach zu bedienendes Software Client Modul, das von der Programm-Bedienung starke Ähnlichkeiten mit WebVision aufweist. Der ThinVision Client kann jedoch im Gegensatz zu WebVision direkt mit dem aktuellen LabManager oder dem DC-Manager kommunizieren, ohne dass dafür ein LabVision Windows-PC mit seinem PNK-Treiber aktiv ist. Auch Betrieb unter WLAN ist problemfrei möglich.
    • In seiner ersten Ausbaustufe, die ab LabVision 2.13.1.3 verfügbar ist, beinhaltet ThinVision (ähnlich WebVision) folgendes:

      • LabVision Arbeitsblätter
      • Tabellen für Gerätebausteine, numerische Datenpunkte und Meldungsdatenpunkte
      • Parameterformulare für Gerätebausteine (z.B. Dosierer)
      • Hand- und Wertzuweisungen für Datenpunkte/Gerätebausteine
      • Direkte Kommunikation mit dem LabManager bzw. dem neuen DC-Manager

      Einschränkungen von ThinVision:

      • ThinVision kann nicht mit Geräten der MSR-/LabManager Classic Serie kommunizieren
      • Zugriff auf ABK-Variablen, oder E/A's die von anderen Automatisierungsgeräten versorgt werden (OPC/MUltiPNK/DDE/etc.) ist nicht möglich
      • Historische Datenbank, Ablaufbericht, HiText oder HiBatch stehen nicht zur Verfügung

    • Der ThinVision Client dient auch als funktionaler Ersatz für die aus früheren Zeiten bekannten "LabCom Bedien-Terminals" und wird auf Windows tauglichen Tablets geliefert.
    • Der ThinVision Client ist wie WebVision sehr einfach zu installieren
    • Damit steht erstmalig eine moderne, mobile Bedienstation für Ihre LabVision-Projekte zur Verfügung.

  • Neuheit HiBatch™ 2016

    • Neue Cursortypen zum Verschieben ganzer Rezepturbereiche horizontal und vertikal.

      • Klebepunkte erhöhen den Komfort weiter. Die Verbindungslinien werden beim Verschieben von Objekten automatisch angepasst.
      • Fangbereich entsprechend dem Basisraster (2,5 mm, fest eingestellt), unabhängig davon, ob das Raster eingeschaltet ist.
      • Simultanverzweigung und Kettenauswahl können an beliebiger Stelle durch weiteren Anschluss erweitert werden (bisher nur rechts).

    • Eine Online-Änderung ist jederzeit möglich.

      • Auch unfertige Rezepturen können ausgeführt und später durch weitere Schritte ergänzt und fortgeführt werden. Ein Ende-Schritt muss nicht zwingend vorhanden sein. Der Zustand des Ablaufplans am Ende eines Versuchs dokumentiert reproduzierbar den Versuchablauf einschließlich der verwendeten Parameter. Auf diese Weise wird die im F&E-Bereich oftmals praktizierte agile Arbeitsweise unterstützt.
        • Haltepunkte setzen: Rechtsklick auf Transition ...
        • Haltepunkte löschen: Rechtsklick auf Transition ...
        • Rollback: Undo-Symbol drücken bis Schalter grau wird.

      • Anmerkungen:

        • Beim Editieren zur Laufzeit laufen aktive GOPs weiter bis zur nächsten Transition!
        • Beim Anfügen/Einfügen einer neuen GOP muss man immer eine Transition anfügen!

Neuer HiText-Rezeptur-Designer
Der Dialog zeigt sich in der neuen Grundoperationenbibliothek deutlich übersichtlicher, da er nur noch die wesentlichen Eingabefelder enthält.
Bei Bedarf gelangt man über das Dialogerweiterungs-Symbol zu den weiteren Parametern.
Die neue Instanz-Maske

Neuheiten und Verbesserungen in HiText™

  • Neuer HiText™-Rezeptur-Designer
  • Neue UNILIB™ Grundoperationenbibliothek mit vereinfachter Bedienung

    • Vereinfachte Bedienung:
      Die LabVision®-Laborautomatisierungs-Software hat den Balanceakt zwischen der einerseits von vielen Anwendern geforderten umfangreichen Funktionalität und der andererseits geforderten Einfachheit der Bedienung zu meistern. Einige Anwender fühlten sich von den vielfältigen Eingabemöglichkeiten überwältigt. 

      Die neue Grundoperationenbibliothek trägt dem durch dynamische Dialogfenster Rechnung. D. h. die Dialoge zeigen zunächst nur die unentbehrlichen Parameter, z. B. beim Dosieren, die zu dosierende Menge und die Dosierzeit. Der fortgeschrittene Anwender kann aber jederzeit durch Anklicken des Symbols "Erweitern" in der linken unteren Ecke des Dialogs zu den speziellen Parametern gelangen.

    • Die Einsicht in die spezielleren Parameter und deren Eingabe kann auch durch entsprechende Rechtevergabe in der Benutzerverwaltung nur autorisierten Personen vorbehalten sein.

    • Neue Grundoperationen:

      • Batch-Mengendosierer:
        die neue Grundoperation "Mengendosierer" bietet zum Beispiel die Möglichkeit, Parameter wie die Dosiertoleranz oder die Flusstoleranz auch via Datenpunkt zentralisiert vorzugeben, sodass diese nicht mehr für jede Dosieroperation getrennt eingestellt werden müssen. Dadurch kann die Übersichtlichkeit in komplexen Projekten verbessert werden und die Möglichkeit für Fehlparametrierung reduziert werden.
      • Alle Rezepturelemente sind nun in Kategorien unterteilt
      • Start Subrezeptur:
        Mit der neuen Grundoperation "Start Subrezeptur" ist es ab jetzt ist es auch möglich nicht nur Steuerprogramme sondern auch ganze Rezepturen als Unterprogramm zu starten oder auszuführen.
      • Warte Entscheidung:
        Mit der neuen Grundoperation "Warte Eintscheidung" kann der Verlauf einer Rezeptur entscheidungsabhängig gesteuert werden.
      • Druck-Operationen können jetzt unterschieden werden zwischen Sensortechnik mit absoluter oder relativer Druckmesstechnik
      • Segmentdosierer:
        der Segmentdosierer ermöglicht es, Dosierprofile mit bis zu 10 Segmenten zu definieren und abzufahren. 

        Rezepturüberwachung
      • Die Wächterapplikation "Rezepturüberwachung" stoppt laufende Rezepturen, falls ein Alarm ausgelöst wurde.

    • Unterordner für jeden Programmtyp (Steuerprogramme, Rezepturen, Rezepturelemente, ...):

      • Ordner werden im Neu-Dialog erzeugt (Typ - Auswahl einstellen)
      • Bestehende Programme können im Umbenennen - Dialog einem Ordner zugeordnet werden.
      • Neue Programme können direkt im Ordner erzeugt werden.
      • Im Eigenschaftendialog von Ordnern (Rechtsklick) können Farbe und Kommentar definiert werden.
      • In der UNILIB - Bibliothek werden Ordner für die Kategorisierung von Grundoperationen verwendet.

    • Kontaktpunkte im Rezepturdesigner sind 'magnetisch': Elemente rasten unabhängig vom Raster an Kontaktstellen ein (Reichweite etwa 2-3 Rasterschritte)
    • Beim Anlegen einer Rezeptur werden Startschritt und Transition automatisch eingefügt. (Kann in Optionen/Rezepturdesigner abgestellt werden)
    • Beim Einfügen von Grundoperationen in Rezeptur werden Transitionen automatisch angefügt. (Kann in Optionen/Rezepturdesigner abgestellt werden)
    • Führungslinien zum besseren Positionieren von Maskenelementen in Masken- und Rezepturdesigner. (Einstellbar für jede Maske in Toolbar/Einstellungen)
    • Alle lokalen Einstellungen für Masken- und Rezepturdesigner (Gitter, Lineal, Druckbereich, ...) jetzt im Toolregister 'Einstellungen' (Bei häufigem Änderungsbedarf herausziehen)
    • Umbenennen von Bibliotheken möglich. Instanzen im Projekt werden aktualisiert.
    • Umbenennen von Maskenelementen (z.B. 'Schalter_1' in 'OK_Schalter') in Eigenschaftendialog, Referenzen im Quelltext werden aktualisiert.
    • Toggeln zwischen Maske/Maskenereignisprogramm mit Kontextmenü oder F6
    • Toggeln zwischen Ereignisbehandlung im Quelltext und auslösendem Maskenelement über Kontextmenü
    • Globale Optionen auf mehrere Dialoge verteilt (z.B. Sprache, Programmeditor, Rezepturdesigner, ...) Einige Optionsdialoge auch über Kontextmenü erreichbar (Programmeditor, Rezepturdesigner, Programm-Manager).
    • Optionale Darstellung von Programmkategorie - Symbolen in Programm - Manager (Einstellbar in Optionen / Programm-Manager)

  • HiTec Zang-Applikationsmanager

    • Unterstützung für Windows 10

LabVision-Programm

  • Designer:

    • Im Designer wurde das minimierbare Panel um verschiedene neue Formen und Möglichkeiten erweitert. Der Eigenschafteneditor wurde dafür entsprechend geändert. Das alte minimierbare Panel wird nun als Unter-Typ "Klassisch" angezeigt. Das neue Panel bietet unter anderem zusätzlich die Möglichkeit, die Titelleiste auf der linken Seite zu platzieren.
    • Neue Designer-Elemente "Anzeige Schalterleiste" und "Schalterleiste" wurden zu den Anzeige- und Bedienelementen in LabVision hinzugefügt. Diese Elemente sollen insbesondere für Ventilinseln etc. verwendet werden. Im Designer-Element-Editor können Anzahl (bis 32 Stück) und Ausrichtung (Horizontal, Vertikal) sowie Farben und Schalter-Beschriftung angepasst werden. Die Beschriftung kann auch aus Datenpunkt-Textfeldern entnommen werden (wie bei der Optionengruppe, dem Listenfeld etc.).
    • Betriebsarten der Schalterleiste:

      • Im "Normal-Modus" ist jeder Schalter für ein Bit im "Ausgabe-Datenpunktwort" verantwortlich. Das jeweilige Bit kann unabhängig von der Schalternummer belegt werden. Vor "Doppel-Bitbelegungen" wird gewarnt, obwohl dabei nichts Fehlerhaftes passiert. Alle Bits werden durch Schalten nach der Methode "read word -> modify one bit -> write word" (Wort lesen -> ein Bit ändern -> Wort schreiben) gesetzt. Nicht durch einen Schalter angezeigte Bits behalten beim Schaltvorgang ihren Wert!
      • Im Modus "1 von N" wird genau nur ein EIN Schalter zugelassen und damit nur 1 aus n Bits. Alle anderen gesetzten Bits werden durch Schalten zurückgesetzt. Der Modus "kein Bit" (Wort = 0) und damit kein Schalter EIN ist zugelassen.

  • Druckvorschau mit Druckexport im PDF-Format:

    • LabVision bekommt in dieser Hauptversion erstmalig eine eigene Druckvorschau.
    • Dokumente, Arbeitsblätter, Grafiken, Tabellen etc. können vor dem Druck seitenweise angesehen und hinsichtlich des Ausgabeformats manipuliert werden.
    • Der Export in ein natives PDF-Dokument sowie als Multi-Page-Tiff-Grafik (evtl. noch rtf) oder ins Clipboard ist direkt möglich.
    • Laden und Speichern von Druckerbildern
    • Sammeln mehrerer Dokumente, Arbeitsblätter, Grafiken, Tabellen etc. zu einem Ausdruck.
    • Der klassische Ausdruck auf einem Drucker ist selbstverständlich weiterhin möglich.

  • Excel-Exporte im aktuellen Excel-Format (*.xlxs)
  • LabVision Oberfläche

    • Verschieben der Registerzungen der offenen MDI-Fenster per Drag+Drop.
    • Offene Registerzungen der MDI-Fenster werden beim Start von LabVision an gleicher Position wiederhergestellt.

  • Erweiterungen der Option SL-SIGNA für digitale Signatur von Export- und Berichtsdaten

    • Erforderlich für Validierung gemäß FDA 21 CFR Part 11
    • Elektronisch signierte Export- und Berichtsdaten
    • Kalibrier- und Projektdateien jetzt signiert
    • Manipulationssicher

  • Neue und erweiterte Gerätebausteine

    • Erweiterung der Vacubrand CVC 3000 Bausteine um neuen Eingang P_W2
    • Neuer Heidolph Precision Rührer
    • HiTec Zang Ministirrer
    • ...

  • LabVision Bibliotheken überarbeitet

    • Erweiterung und Überarbeitung der Projektmodulbibliothek und Anpassung an aktuelle HiText-Bibliotheken
    • Erweiterung der Bibliothek der anwendungsorientierten Datenpunktdefinition

  • Geändertes, flexibleres und kostensparendes Lizenzsystem bereits ab LabVision 2.12

    • Jedes HiTec Zang-Automatisierungsgerät (z.B. LabManager) kann nun mit jeder passenden Software-Lizenz betrieben werden.
    • Preise für die einzelnen Module wurden um ca. 20% reduziert. Im Gegenzug werden alle Datenpunkte gezählt, also auch die von Reglern und Dosierern.
    • Praktikable Ersatzteilstrategien sind nun möglich (nur ab LabManager 2014).

 

 

Verbesserte Kamera/Video-Integration

  • Der neue "Hitec IP Cam Manager" unterstützt mehrere Kameras gleichzeitig, die LabVision/WebVision mit MJPEG-Bildern versorgen, und ersetzt den zuvor in 2.12 verwendeten "Gmax IPCamera HD"-Server. Mit dem "Hitec IP Cam Manager" kann zum Beispiel eine HD-Kamera zusammen mit einer Mikroskop-Kamera betrieben werden. 

  • Überarbeiteter OPC-Client und OPC-Server

    • OPC-Client und -Server sind schneller und fehlertoleranter geworden.

  • Dokumentation und Online-Hilfe

    • Viele neue und überarbeitete Handbücher
    • Aktualisierte Online-Hilfen

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